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Gleichstromkreis

Geschrieben von: Dennis Rudolph
Sonntag, 20. Juli 2014 um 19:48 Uhr

Mit dem Gleichstromkreis befassen wir uns in diesem Artikel. Dabei erklären wir euch, was man unter einem Gleichstromkreis versteht und was es dabei zu beachten gibt. Dieser Artikel gehört zum Bereich Physik bzw. Elektrotechnik.

Starten wir kurz mit wichtigen Grundlagen: Beim Gleichstrom fließt der elektrische Strom nur in eine Richtung. Ein Stromkreis ist ein Kreislauf, in dem Strom fließt. Wir haben somit einen Kreislauf, in dem nur Gleichstrom fließt. Die folgende Grafik zeigt euch einen Gleichstromkreis:

Stromkreis

Links seht ihr eine Spannungsquelle, oben einen Widerstand und die "Linie" stellt einen Leiter da (z. B. Kupfer). In der Elektrotechnik fließt der Strom von "+" nach "-" und nicht umgekehrt. Für unseren kleinen Gleichstromkreis bedeutet dies, dass der Strom oben aus der Quelle rausfließt, durch den Widerstand und weiter im Leiter in den Minus-Eingang der Spannungsquelle.

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Gleichstromkreis und Ohmsches Gesetz

Am Gleichstromkreis kann man das Ohmsche Gesetz anwenden. Dieses besagt:  Spannung = Widerstand · Strom.

Formel: Ohmsche Gesetz:

  • Formel: U = R · I
  • "U" ist die Spannung in Volt, z. B. 1 V
  • "R" ist der Widerstand in Ohm, z. B. 1 Ω
  • "I" ist der Strom in Ampere, z. B. 1 A


Beispiel: Der Widerstand beträgt 10 Ohm und es fließen 5 Ampere. Wie groß ist die Spannung? Antwort: U = 10 Ohm · 5 Ampere = 50 Volt. Die Spannung beträgt somit 50 Volt. Hat man also zwei der drei Größen, kann man damit die dritte Größe berechnen.

Sofern es mehr als einen Widerstand im Gleichstromkreis gibt, müssen die Regeln der Reihenschaltung bzw. Parallelschaltung angewendet werden.

Links:

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