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Newtonsche Gesetze PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dennis Rudolph   
Donnerstag, 04. Juni 2009 um 22:21 Uhr

Die Newtonschen Gesetze gehören zu den Grundlagen der Physik. Was es mit den drei Gesetzen von Isaac Newton auf sich hat, erklären wir im nun Folgenden.

 

Bevor wir uns mit den Newtonschen Gesetzen befassen, solltet ihr euch die folgenden Überschriften durchlesen. Wenn euch diese Themen unbekannt vorkommen, solltet ihr sie nachlesen. Ohne dieses Wissen, werdet ihr in diesem Artikel vielleicht Verständnisprobleme haben.

 

 

 

1. Newtonsches Gesetz

Aus den Erfahrungen des Alttags weiß jeder, dass man eine Kraft aufwenden muss, um den Bewegungszustand eines Körpers zu ändern. Wer zum Beispiel einen Gegenstand in einen anderen Raum transportieren möchte, muss dazu Kraft aufwenden. Dies stellte auch schon der englische Physiker Isaac Newton fest, der von 1643 - 1727 lebte. Seine Kenntnisse gingen in die Geschichte als die newtonschen Gesetze ein. Das Erste davon wurde als Trägheitsgesetz bezeichnet. Dieses besagt:

 

Jeder Körper behält seine Geschwindigkeit nach Betrag und Richtung so lange bei, wie er nicht durch äußere Kräfte gezwungen wird, seinen Bewegungszustand zu ändern.

 

Weitere Informationen zum Trägheitsgesetz erfahrt ihr in einem separatem Artikel. Weiter zum Artikel Trägheitsgesetz.

 

2. Newtonsches Gesetz

Das 2. Newtonsche Gesetz stellt einen Zusammenhang zwischen den physikalischen Größen Kraft, Beschleunigung und Masse her. Die Formel sieht wie folgt aus:

  • F = m · a
  • "F" ist die Kraft in Newton [ N ]
  • "m" ist die Masse des Körpers in Kilogramm [ kg ]
  • "a" ist die Beschleunigung in Meter pro Sekunde-Quadrat [ m/s2 ]

 

Weitere Informationen zum 2. Newtonschen Gesetz erfahrt ihr in einem separatem Artikel. Weiter zum Artikel Kraft / Kräfte nach Newton.

 

 

3. Newtonsches Gesetz

Kommen wir zum 3. Newtonschen Gesetz: Wenn ihr auf einem Stuhl sitzt, so spürt ihr - normalerweise - den Sitz unter eurem Hinterteil. Ihr übt also eine Kraft auf den Stuhl unter euch aus. Dennoch bewegt ihr euch nicht, denn der Stuhl übt eine gleich große Gegenkraft auf euch aus. Dies stellte auch schon der englische Physiker Isaac Newton fest, der von 1643 - 1727 lebte. Seine Kenntnisse gingen in die Geschichte als die newtonschen Gesetze ein. Eines davon wurde als Wechselwirkungsgesetz bezeichnet. Dieses besagt:

Wirkt ein Körper A auf einen Körper B mit der Kraft F, so wirkt der Körper B auf den Körper A mit einer gleich großen Kraft. Die Richtungen der beiden Kräfte sind jedoch entgegen gesetzt.

 

Weitere Informationen zum 3. Newtonschen Gesetz erfahrt ihr in einem separatem Artikel. Weiter zum Artikel Wechselwirkungsgesetz.

 

Weitere Links:

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. November 2010 um 20:23 Uhr
 

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