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Trägheitsgesetz

Geschrieben von: Dennis Rudolph
Sonntag, 20. Juli 2014 um 19:47 Uhr

Mit dem Trägheitsgesetz - oftmals auch als 1. Newtonsches Gesetz bezeichnet - befassen wir uns in diesem Artikel zur Physik. Dabei liefern wir wichtiges Wissen, welches sowohl im Physik-Unterricht, als auch im Alltag gebraucht werden kann.

Bevor wir uns mit den Thema Trägheitsgesetz befassen, solltet  ihr euch die folgenden Überschriften durchlesen. Wenn euch diese Themen unbekannt vorkommen, solltet ihr sie nachlesen. Ohne dieses Wissen, werdet ihr in diesem Artikel vielleicht Verständnisprobleme haben.

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Trägheitsgesetz: 1. Newtonsches Gesetz

Aus den Erfahrungen des Alttags weiß jeder, dass man eine Kraft aufwenden muss, um den Bewegungszustand eines Körpers zu ändern. Wer zum Beispiel einen Gegenstand in einen anderen Raum transportieren möchte, muss dazu Kraft aufwenden. So muss zum Beispiel in der Anfangsphase eine Beschleunigung durchgeführt werden, um den Gegenstand aufzunehmen. Und auch bei einer Richtungsänderung muss eine Krafte wirken. Dies stellte auch schon der englische Physiker Isaac Newton fest, der von 1643 - 1727 lebte. Seine Kenntnisse gingen in die Geschichte als die Newtonschen Gesetze ein und gelten für die Gesamtkraft. Das Erste davon wurde als Trägheitsgesetz bezeichnet. Dieses besagt:

Jeder Körper behält seine Geschwindigkeit nach Betrag und Richtung so lange bei, wie er nicht durch äußere Kräfte gezwungen wird, seinen Bewegungszustand zu ändern.

Beispiele:

  • Ein Körper ist in Ruhe, sprich seine Geschwindigkeit ist Null. Wirkt nun keinerlei Kraft auf diesen Körper, so bleibt er bewegungslos.
  • Ein Körper bewegt sich mit 20m/s in eine bestimmte Richtung. Solange keine Kraft auf diesen einwirkt, behält er die Geschwindigkeit von 20m/s und seine Richtung bei.

Wichtige Anmerkung:

Bei dem Trägheitsgesetz - und auch bei den anderen newtonschen Gesetzen - handelt es sich um ein so genanntes Axiom. Die Axiome der Physik sind nicht die Ergebnisse reinen Denkens, sondern sie sind an der Erfahrung orientiert und haben sich bei ihrer Anwendung auf die reale Welt bewährt.

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